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Rückblick auf den 29th Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

Rückblick auf den 29th Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

© Christoph Aigner | Willem C. Vis. Moot

Der 29th Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot hat am vergangenen Gründonnerstag in Wien seinen Abschluss gefunden. Bedingt durch die Corona-Pandemie fand der internationale Wettbewerb erneut im virtuellen Format statt.

Der Wettbewerb in Zahlen: Dieses Jahr nahmen 366 Teams mit insgesamt 2336 Teilnehmer:innen betreut von 1018 Coaches am Willem C. Vis Moot teil, die von 1159 erfahrenen Schiedsrichter:innen in 728 Hearings in den Vorrunden des Wettbewerbs angehört und beurteilt wurden.

Hierunter befand sich auch das Vis Moot Team Hannover, das sich in vier Verhandlungen gegen die Renmin University of China (Beijing, China), die University of Cambridge (Cambridge, England), die Cavendish University of Uganda (Kampala, Uganda) und die University of Wisconsin (Madison, Vereinigten Staaten von Amerika) erfolgreich behauptete.
Obschon die Universität nicht in die Runde der besten 64 Teams avancieren konnte, erbrachten Karola Frenz und Tobias Bremer eine fantastische Leistung für die Leibniz Universität Hannover und vertraten ihren virtuellen Mandanten erfolgreich mit Scharfsinn und Passion. Die fünf Mooties haben sich mit ihrem außerordentlichen Engagement, die Universität trotz des virtuellen Formats im Wettbewerb zu repräsentieren, besonders verdient gemacht.

Wir sind stolz und sagen: Danke!